Startseite Aktuell Archiv Recht Kontakt Gästebuch
   
Streckendokumentation

 

Breitenbachstraße bis

Rödelheim/ Bahnhof

 
Am 27.05.2008 jährte sich zum 30. Mal der Tag, an dem die Straßenbahnstrecke nach Frankfurt - Rödelheim aus Anlass der S-Bahneröffnung stillgelegt und ab 28. Mai auf Busbedienung umgestellt wurde.
Mit dieser Bilderfolge aus den letzten beiden Jahren des Regelbetriebs der Linie 23, welche als letzte Linie auf dieser urtümlichen und bis zum Schluss kaum Veränderungen unterworfen gewesenen Strecke verkehrte, wollen wir die Erinnerungen an ein verloren gegangenes Stück Frankfurter Straßenbahnromantik wieder aufleben lassen. Respektive soll denjenigen, die keine Erinnerungen an diese Zeit mehr haben können, weil sie dafür zu jung sind, ein kleiner Einblick in den damaligen Betriebs-Alltag gewährt werden.
Im Jahre 1872, als in Frankfurt die erste Pferdebahnlinie vom Schönhof in Bockenheim zum Schillerplatz, dem heutigen Platz „An der Hauptwache“ eröffnet wurde, herrschte in Rödelheim (welches damals als selbständiger Ort noch nicht zu Frankfurt gehörte), beinah der gleiche Zustand wie heute: Der Vorort wurde seit 1860 über den Rödelheimer Bahnhof von der Eisenbahnlinie nach Bad Homburg sowie von einer Buslinie erschlossen, welche zum „Bockenheimer Thor“, dem heutigen Opernplatz führte. „Buslinie“ klingt im heutigen Sinne allerdings leicht übertrieben, handelte es sich doch damals um geschlossene Pferdefuhrwerke. Im Gegensatz zu heutigen Dieselbussen hatten jene jedoch noch keine Probleme mit irgendwelchen „EU-Normen“…  
1874 gesellten sich zu den Zügen der Homburger Bahn noch jene nach Kronberg, wobei diese jedoch im Rödelheimer Bahnhof lediglich genauso abzweigten wie die heutigen S-Bahnlinien 3 und 4, wodurch eine weitere räumliche Erschließung nicht stattfand.  Durch den Erfolg der Pferdebahn wurden die von Rödelheim Richtung Frankfurt teilweise parallel verkehrenden Pferdebusse nach und nach bis zum Schönhof zurück gezogen, wodurch alsbald auf dem Weg zur Stadt auf die Pferdebahn umgestiegen werden musste. Dies änderte sich 1889 – als Tramgleise vom Schönhof in der Rödelheimer Straße über deren Verlängerung, die Rödelheimer Landstraße bis zur Niddabrücke in Rödelheim verlegt worden waren.
17 Jahre nach den Bockenheimern konnten so ab dem 05. November1889 endlich auch die Rödelheimer direkt mit der Pferdebahn in die Stadt fahren; jedenfalls wie früher bis Bockenheimer Thor, weil „ihre Linie“ dort endete. In der Folgezeit wurde diese abermals verkürzt, zunächst 1898 bis zur Bockenheimer Warte und 1902 nochmals bis zum Schönhof, sodass hier erneutes Umsteigen angesagt war. Dies war durch die Weigerung der Staatsbahn bedingt, das Überqueren der Eisenbahngleise durch personenbesetzte Trambahnwagen zuzulassen.
Selbst nach dem 18.06.1904, als die Linie nach Rödelheim als letzte Frankfurter Strecke von Pferdetraktion auf elektrische umgestellt worden war, blieb dieser Zustand noch bis in den ersten Weltkrieg hinein erhalten. Solange mussten die Fahrgäste die Wagen an der Kasernenstraße verlassen und die Main-Weser-Bahn zu Fuß überqueren, um anschließend am Schönhof die Züge Richtung Stadt besteigen zu können. Erst mit Eröffnung der (alten) Breitenbachbrücke und somit Beseitigung des niveaugleichen Bahnübergangs in der Rödelheimer Straße endete dieser 2-fach gebrochene Verkehr, wenngleich die Linie weiterhin am Schönhof endete, danach jedoch direkt am Depot, womit dort „direkt“ umgestiegen werden konnte.
Eine kleine Verbesserung gab es jedoch bereits 1903: Die Strecke wurde über die Niddabrücke und durch Alt-Rödelheim bis zur Lorscher Straße im Zentrum des Vororts verlängert. Die 1904 elektrifizierte Straßenbahnlinie erhielt am 1.10.1905 die Liniennummer 20 zugeteilt und verkehrte mit doppelt rot umrandeten Richtungsschildern sowie roten Signallichtern. Eine weitere Verbesserung fand ein Jahr nach der Eingemeindung Rödelheims statt, nämlich die abermalige Verlängerung der Strecke durch die Radilostraße bis zum Rödelheimer Bahnhof am 01. April 1911. Dort endete sie zunächst stumpf.
Einige Jahre nachdem ein durchgehender Verkehr auf dem Wege über Kasernenstraße – Breitenbachbrücke - Buddestraße möglich geworden war, wurde die Linie 20 „flügge“. Im Sommerhalbjahr 1919 verkehrte sie in der Hauptverkehrszeit über den Schönhof hinaus über Festhalle bis Hauptbahnhof, jedoch wurde dies (vermutlich aufgrund der Kriegsfolgeerscheinungen) bald wieder zurück genommen.  Nach Ende der Inflation erreichte sie dieses Ziel Ende 1924 erneut, 1925 ging es sogar mit einzelnen Zügen bis zum Sandhof.  Mitte Oktober des gleichen Jahres wurde sie dann jedoch eingestellt und die Rödelheimer Strecke der Linie 19 zugeschlagen, sodass man erstmals von Rödelheim über Hauptbahnhof, Hippodrom, Lokalbahnhof und Allerheiligentor bis nach Bornheim durchfahren konnte.
Im Sommerhalbjahr 1928 war es schließlich soweit:
Zur 19 gesellte sich die Linie 3, welche zuvor am Schönhof geendet hatte und sodann „ihrer“ Strecke quasi für die nächsten 50 Jahre treu bleiben sollte. Bereits ein Jahr später übernahm sie die Hauptlast des Verkehrs von der 19. Zu gleicher Zeit wurde ein Gleis über Lorscher Straße und Alexanderstraße verlegt, womit eine Blockumfahrung entstand und sich die Züge nicht mehr in beiden Richtungen durch die enge Radilostraße quälen mussten; jene diente danach nur noch stadteinwärts verkehrenden Zügen. Ab Frühjahr 1930 bis Mai 1959 hatte die „3“ folgenden Verlauf:
Rödelheim (Bahnhof) – (Alexanderstraße </>Radilostraße) – Alt-Rödelheim – Auf der Insel - Rödelheimer Landstraße – Kasernenstraße – Breitenbachbrücke – Buddestraße – Schönhof – Rödelheimer Straße – Kirchplatz – Grempstraße – Leipziger Straße – Bockenheimer Warte – Bockenheimer Landstraße - Opernplatz – Goethestraße – (Steinweg bis 53/ab 53 Biebergasse) – Hauptwache – Zeil – Pfingstweidstraße – Zoo – Am Tiergarten – Zobelstraße – Hanauer Landstraße – Ostbahnhofstraße - Ostbahnhof (- HVZ: Grusonstraße – Hanauer Landstraße – Riederhöfe)
Im Mai 1959 wurde der östliche Linienast mit dem der „6“ getauscht, sodass diese zum Ostbahnhof fuhr und die „3“ ab Am Tiergarten über Rhönstraße und Parlamentsstraße zum Röderbergweg verkehrte. Diese Linienführung blieb bis zur Einstellung der Rödelheimer Strecke am 27.05.1978 fast unverändert, mit zwei Ausnahmen:
Im Mai 1965 wurde die zentrale Bockenheimer Strecke über Leipziger Straße stillgelegt, sodass die Züge fortan über die nunmehr ausgebaute Schlossstraße und Adalbertstraße zur Bockenheimer Warte gelangten.
Ferner wurde 1 Jahr später die heutige (neue) Breitenbachbrücke eingeweiht, welche eine direkte Zuführung von der Kasernenstraße her nicht mehr zuließ, sondern eine neue Anbindung über die ehemaligen Gleise der Strecke Richtung Industriehof in der Breitenbachstraße sowie einer kurzen Neubautrasse unter der neuen Brücke hindurch mit 220-Grad Kehre erforderlich machte. Dies geschah am 19. Juni 1966 – es wurde somit für die letzten knapp 12 Jahre des Bestehens der Strecke ein nicht unerheblicher Aufwand getrieben, der sich so gesehen langfristig nicht mehr auszahlen sollte. Allerdings geschah dies seinerzeit (noch) nicht unter den in den 70er Jahren gegebenen Vorzeichen, denn der an der Einstellung maßgeblich beteiligte FVV wurde erst 1974 gegründet…
Davor begann am 4.10.1968 mit Eröffnung der Linie A1 das Stadtbahnzeitalter in Frankfurt; die zunächst nur mit Mt-Wagen-Zügen ausgerüsteten Linien 23 – 25 sollten lt. Planung in den Folgejahren ebenfalls auf Stadtbahnwagen umgestellt werden. Für diese Linien, die dann ab 19.12.1971 als A2 – A4 bezeichnet wurden, sollten einstellige Ziffern reserviert bleiben, um sie auch im Funkverkehr von den Straßenbahnzügen unterscheiden zu können. Darum musste auch die „3“ ihre angestammte Liniennummer abgeben, um die letzten 6 ½ Jahre als Linie 23 zu firmieren (die frühere 23 wurde zunächst zur A4 und ging 1978 schließlich in der U2 auf).
An der Endhaltestelle Rödelheim gab es zwei Gleise, wobei (in der Regel) das kurveninnere nur von Zügen der Linie 11 genutzt wurde, welche ab Ende 1952 bis Frühjahr 1971 zur Hauptverkehrszeit die Linie 3 bis Rödelheim verstärkte und während dieser Zeiten zusätzlich als Halbringlinie eine Direktverbindung nach Nordend/ Bornheim über Messe, Hauptbahnhof und Sachsenhausen bot. Weil die jedoch ab 1971 wegen der Sperrung des Platzes „Am Hauptbahnhof“ südlich davon enden musste, nahm ihre Funktion noch 3 Jahre lang eine neue Linie 26 wahr, welche allerdings gezwungenermaßen am Platz der Republik in die Mainzer Landstraße einbog. Danach war Ende mit Verstärkerlinien, denn der FVV ließ der „23“ ab 1974 auf ihre alten Tage noch einmal die Ehre des 10-Minutentaktes zukommen! Für die Rödelheimer war dies aber keine absolute Verbesserung. Verkehrten bis dahin noch 16 Züge stündlich zwischen Schönhof und Rödelheim, waren es jetzt nur noch deren 12, die sich durch den eingleisigen Abschnitt in Alt-Rödelheim (der übrigens beidseitig mit F-Signalen gesichert war) und die teilweise recht engen Kurven des Stadtteils hindurch schlängeln mussten… 

Erinnerungen.....

Dem Verfasser dieses Artikels fällt hierbei eine kleine Anekdote zur Linie 3 ein, die sich anno 1965 so abspielte: Mein Vetter durfte uns in Begleitung unserer  Großmutter in den Sommerferien besuchen. Weil Hochsommerwetter herrschte, beschlossen wir, am Sonntag inklusive Besuch mit der „3“ ins Brentanobad zu fahren. Mein Vetter, der mit seinen 11 Jahren aus seiner Heimatstadt keine alten, zweiachsigen Trambahnwagen mehr kannte, bei denen man während der Fahrt die Türen öffnen konnte, war total begeistert von dem Frankfurter 3-Wagenzug, welcher aus einem K-Triebwagen und zwei gk-Beiwagen bestand. Bis zum Schönhof saßen wir alle im Triebwagen. Dort überredete er mich, in den Beiwagen zu wechseln, was von uns spontan umgesetzt wurde.

Während der Fahrt über die Breitenbachbrücke registrierte ich jedoch, wie unsere Mutter mir von vorne heftig gestikulierte, dass wir sofort zurück kommen sollten und anhand ihrer Mine war ich bereits in Erwartung einer Standpauke. An der Haltestelle Kasernenstraße stiegen wir daraufhin erneut aus. Ich wollte zurück nach vorne - er jedoch weiter nach hinten, um den 2. Beiwagen ebenfalls zu „testen“, obwohl ich ihm zuvor versichert hatte, dass der nicht anders beschaffen sei als der erste. Hieraus entstand ein Hin- und Her sowohl verbaler als auch physischer Art, welches beide Bw-Schaffner zu ihren Gunsten auslegten. Sie schellten kurzerhand ab und der Zug bog ohne uns in die Rödelheimer Landstraße ein! Das hieß sonntags nun 15 Minuten zu warten, entsprechend ärgerte ich mich - mein Vetter dagegen hielt sich den Bauch vor lachen…

Als wir dann beide schließlich am Rödelheimer Parkweg ausgestiegen waren, nahmen wir das unvermeidliche, laute Quietschen des Richtung Endstation entschwindenden Zuges an der scharfen Kurve zur Straße „An der Insel“ kaum noch wahr, denn über uns erging zunächst einmal ein fürstliches Donnerwetter der dort auf uns wartenden weiblichen Familienoberhäupter!

Apropos Wageneinsatz:
Hier ein (aus Platzgründen gekürzter) Überblick über Zugzusammenstellungen, wie sie auf der Rödelheimer Strecke in ihrer Geschichte zum Einsatz kamen:
Anfangs (vermutlich) B-Wagen / Nach dem ersten Weltkrieg: C-d-c
1924: E-d-c, E-d-cu
1926: F-f-c, F-f-d, F-f-cu
1930: G-f-c, G-f-cu, G-f-d, G-g-c, G-g-cu, G-g-d
1938: G-g-g, G-g-h, G-h-g, G-h-h
1939: H-g-c, H-g-cu
1945: CFv-g-c, CFv-g-cu, CFv-g-du
1946: J-c-c, J-c-cu, J-c-du
1950: J-e-e
1954: G-g-c, G-g-cu, G-g-du, G-g-g
1956: FK-g-c, FK-g-cu, FK-g-du, FK-g-e, FK-g-g
1959: H-g-c, H-g-e, H-g-g
1960: K-g-g, K-k-g, K-k-k
1965: K-g-g, K-gk-gk, K-gk-k, K-k-g, K-k-gk, K-k-k
1967: K-g-g, K-g-k, K-k-g, K-k-k
Wie man daran auch wieder sieht, war die Linie 3 eine nachfragestarke Linie, die zumindest bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges stets mit neuestem Wagenmaterial bestückt wurde. Zu ihren besten Zeiten vor dem Krieg, als sie noch ohne Verstärker auskommen musste, verkehrte sie tagsüber im 7 ½-Minutentakt!
Nach Abstellung der g-Beiwagen gesellten sich in den Siebziger Jahren zu den nunmehr typenreinen K- Kombinationen noch Großraumzüge des Typs L+l. Wagen neueren Ursprungs wie M oder N kamen im Regelverkehr nicht auf diese Linie.
Zum Sommer-Fahrplanwechsel 1978 sollte in Frankfurt der erste Abschnitt der City-Tunnelstrecke der S-Bahn ab Hauptbahnhof bis Hauptwache in Betrieb gehen, mit ihm die S-Bahnlinien 1 bis 6, welche seitdem auf den westlichen Zulaufstrecken aus Richtung Friedberg, Bad Homburg, Kronberg, Bad Soden, Niedernhausen und Wiesbaden verkehren.
Weil hierbei die Linien S3, S4 und S5 allesamt den Rödelheimer Bahnhof durchlaufen, sah man seinerzeit von Seiten der Verkehrsplaner insbesondere im FVV keine Notwendigkeit, die als „Parallelverkehr“ eingestufte Strecke der Linie 23 ex 3 weiterhin zu betreiben. Es erging daher der Beschluss zur Auflassung derselben und (nur teilweisen!) Anbindung der Haltestellen an das Omnibusnetz. Dass hierbei sämtliche Haltestellen zwischen Lorscher Straße und Sternbrücke nur noch per Umsteigen über den Bf. Rödelheim erreichbar blieben, interessierte dabei am allerwenigsten. Zwei Haltestellen (Birkenweg und Kasernenstraße) wurden seitdem überhaupt nicht mehr bedient und waren 28 ½ Jahre lang nur mit längeren Fußwegen erreichbar. Erst ab Dezember 2006 wurden diese wieder mittels der Buslinie 72 an das ÖPNV-Netz angebunden!
Heute bleiben uns nur ein paar Fotos. Die älteren unter uns werden sich ob dieser Bilder mit Wehmut an dieses auch für Frankfurt einmalige Stück Straßenbahnromantik zurück erinnern, welches wie viele andere ehemalige Strecken über die Generationen mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten droht.
Unsere Bilder stammen sämtlich aus dieser letzten Phase des Bestehens sowohl dieser traditionsreichen Straßenbahnlinie als auch deren westlichstem Streckenende - von dem gut 30 Jahre nach dessen Verschwinden aus dem Streckennetz kaum noch Relikte erkennbar sind. Lediglich direkt am Rödelheimer Bahnhof war auch 2009 noch die Lage beider Gleise der ehemaligen Endhaltestelle erkennbar, sogar noch genau so, wie sie um 1960 nach Einbau des Überholgleises dort lagen. Doch auch diese letzten Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit werden demnächst mit dem bevorstehenden Umbau des Bahnhofsvorplatzes leider der Vergangenheit angehören…
Im nun folgenden Bildteil zeigen wir Ihnen Ansichten des Streckenabschnitts Breitenbachstraße - Rödelheim Bahnhof der Linie 23 aus den Jahren 1976 und 1978. Zu jeder historischen Ansicht haben wir eine Vergleichsaufnahme aus dem Jahr 2009 angefügt. So lässt sich die Veränderung bestens nachvollziehen.

alle Bilder können durch anklicken vergrößert werden

Breitenbachstraße Blickrichtung stadteinwärts, nähe Haltestelle Kasernenstraße

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
 

Rödelheimer Landstraße - Höhe Birkenweg

 
▲ Ansicht 1977   ▲ Ehemalige Haltestelle Birkenweg im Jahre 2009
   
▲ Überbleibsel des Straßenbahnbetriebs in der Rödelheimer Landstraße/Haus Nummer 70 im Jahre 2009    
     

Haltestelle Sternbrücke in der Rödelheimer Landstraße/Ecke Ludwig-Landmann-Straße, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
     

Überfahrt Sternbrücke in der Rödelheimer Landstraße/Höhe Kleemannstraße, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
     

Haltestelle Parkweg, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
     

Der gleiche Fotostandort wie oben, Blickrichtung Rödelheim/Bahnhof

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
     

Auf der Insel, zwischen Haltestelle Parkweg und Alt Rödelheim, Blickrichtung Rödelheim/Bahnhof

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
   
▲ Auf der Insel, unmittelbar vor der Niddabrücke, Ansicht von 2009    
     

Überfahrt der Niddabrücke, Blickrichtung Rödelheim/Bahnhof

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
     

Einfahrt Alt Rödelheim, kurz hinter der Niddabrücke, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
   
▲ Überbleibsel an einer Hausfassade in Alt Rödelheim im Jahre 2009    
     

Haltestelle Alt Rödelheim, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ L-Zug im Jahre 1976   ▲ Ansicht 2009
   
▲ Der gleiche Bereich von der anderen Seite im Jahre 2009    
     

Ausfahrt Haltestelle Alt Rödelheim in Fahrtrichtung Rödelheim Bahnhof, Beginn der eingleisigen Strecke

 
▲ Ansicht 1976   ▲ Ansicht 2009
     

Kreuzungsbereich Thudichumstraße/Radilostraße/Lorscher Straße, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
     

Haltestelle Lorscher Straße in der Radilostraße, Blickrichtung Rödelheim Bahnhof

 
▲ Ansicht 1976   ▲ Ansicht 2009
     

Haltestelle Lorscher Straße in der Lorscher Straße/Ecke Alexanderstraße, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ Ansicht 1977   ▲ Ansicht 2009
     

Alexanderstraße zwischen Lorscher Straße und Rödelheim Bahnhof, Blickrichtung stadteinwärts

 
▲ Ansicht 1976   ▲ Ansicht 2009
     

Alexanderstraße/Endhaltestelle Rödelheim Bahnhof

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
     

Endhaltestelle Rödelheim Bahnhof

 
▲ Ansicht 1978   ▲ Ansicht 2009
 
▲ Ansicht 1976   ▲ Ansicht 2009
 
▲ Der ehemalige Bahnübergang im Jahre 2009   ▲ Die Radilostraße vom Rödelheimer Bahnhof aus im Jahre 2009
Seite wurde erstellt im Januar 2013

© TRAMRIDER 2013
Design by BEKU-Web